Referenzen Verpackungsverordnung

Wir sind zertifiziert laut Verpackungsordnung und leisten unseren Beitrag zum nachhaltigen Umweltschutz.

 

Alle unsere Verpackungen sind auch 2017 lizensiert.

Zertifikat NOVENTIZ NOVENTIZ Lizenzierung von Verkaufsverpackungen 2017
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Verpackungsverordnung

 

VerpackV.

Die Verpackungsverordnung.

 

Die VerpackV verpflichtet die deutsche Wirtschaft, Verpackungen nach Gebrauch zurückzunehmen und zu verwerten. Ziel der Verpackungsverordnung ist es, die Wiederverwendung bzw. die Wiederverwertung von Verpackungen zu fördern. Zudem soll die Umweltbelastung aus Verpackungsabfällen reduziert werden.

Die Rücknahme und Verwertung von Verkaufsverpackungen ist in § 6 Abs. 1 VerpackV geregelt. Danach sind Hersteller und Vertreiber von Verkaufsverpackungen grundsätzlich verpflichtet, sich an einem flächendeckenden Rücknahmesystem zu beteiligen.

Alternativ dazu sieht § 6 Abs. 2 VerpackV die Rücknahme und Verwertung von Verkaufsverpackungen über sog. branchenbezogene Erfassungsstrukturen vor. Diese Möglichkeit besteht, wenn die Verkaufsverpackungen bei Endverbrauchern anfallen, die „privaten Haushaltungen gleich

 

 

 

KrWG.

Das Kreislaufwirtschaftsgesetz.

 

Rechtsgrundlage der Verpackungsverordnung ist das Kreislaufwirtschaftsgesetz. Ziel des KrWG ist eine nachhaltige Verbesserung des Umwelt- und Klimaschutzes sowie der Ressourceneffizienz in der Abfallwirtschaft – durch Stärkung der Abfallvermeidung und des Recyclings von Abfällen. Das KrWG ist am 01.06.2012 in Kraft getreten. Es ersetzt das bis dahin geltende Kreislaufwirtschafts- und Abfallgesetz (KrW- /AbfG). Das Kreislaufwirtschafts- und Abfallgesetz in seiner aktuell gültigen Fassung finden Sie hier zum Download.

gestellt“ sind. Dies sind beispielsweise Gaststätten, Hotels, Kantinen, Verwaltungen, Kasernen, Krankenhäuser, Bildungseinrichtungen, karitative Einrichtungen, Kinos, Opern und Museen, Ferienanlagen, Freizeitparks, Sportstadien, etc.

Seit dem Inkrafttreten der 7. Novelle der Verpackungsverordnung am 01.01.2015 ist die Rücknahme und Verwertung von Verkaufsverpackungen nur noch dann zulässig, wenn die betroffenen Hersteller bzw. Vertreiber die erhöhten Nachweispflichten des § 6 Abs. 2 VerpackV erfüllen können. Die VerpackV in ihrer aktuell gültigen Fassung (unter Berücksichtigung der 7. Novelle) finden Sie hier zum Download (nichtamtliche Fassung)

 

ElektroG.

Das Elektro- und Elektronikgerätegesetz.

 

Seit dem 24.10.2015 ist das neue Elektro- und Elektronikgerätegesetz (ElektroG) in Kraft. Damit setzt der Gesetzgeber eine europäische Richtlinie um. Durch die Novellierung hat sich Einiges geändert. Die wichtigsten Neuerungen fasst Noventiz für Sie zusammen.

 

1. Veränderungen in den Gerätekategorien

Die bestehenden zehn Gerätekategorien werden zunächst beibehalten und künftig auf Photovoltaikmodule und Leuchten im Haushalt ausgeweitet. Nachtspeicherheizgeräte und LED-Lampen werden jetzt ausdrücklich erwähnt. Zum 15.08.2018  werden die bisherigen zehn Gerätekategorien durch einen offenen Anwendungsbereich („open scope“) und sechs neue Kategorien ersetzt. Die neuen Kategorien haben dann nur noch eine ordnende Funktion. Dies bedeutet, dass ab diesem Stichtag grundsätzlich alle Elektrogeräte vom Anwendungsbereich des Gesetzes umfasst sind.

2. Veränderungen in den Sammelgruppen

Es gibt eine neue, sechste Sammelgruppe für die Photovoltaikmodule. Die bisherigen Sammelgruppen ändern sich wie folgt: Sammelgruppe 1 bleibt unverändert, Sammelgruppe 2 erfasst neben den Kühlgeräten nun auch ölgefüllte Radiatoren. Sammelgruppe 3 beschränkt sich auf Bildschirme, Monitore und TV-Geräte. Sammelgruppe 4 beinhaltet zukünftig auch LEDs und zur Sammelgruppe 5 kommen zusätzlich Informations- und Telekommunikationsgeräte, Geräte der Unterhaltungselektronik sowie Leuchten und andere Beleuchtungskörper. Bestehende Registrierungen dürfen noch für eine Übergangszeit von zwei Jahren in der bisherigen Sammelgruppe registriert bleiben. Voraussetzung ist, dass innerhalb von drei Monaten nach Inkrafttreten der Novelle ein Antrag auf Registrierung im Sinne der Neuregelung gestellt wird.

Eine Übersicht speziell zu der Gruppe Lampen & Leuchten finden Sie HIER.

3. Benennung eines Bevollmächtigten

Ausländische Hersteller und Online-Händler ohne Niederlassung in Deutschland müssen künftig einen Bevollmächtigten mit der Erfüllung Ihrer Pflichten nach dem ElektroG beauftragen. Das gilt auch für ausländische Hersteller, die bereits nach aktueller Rechtslage registriert sind. Umgekehrt müssen alle deutschen Hersteller und Online-Händler, die Elektro- und Elektronikgeräte in EU-Mitgliedsstaaten einführen und dort keine Niederlassung haben, in jedem der Länder einen Bevollmächtigten ernennen.

4. Rücknahmepflichten

Vertreiber von Elektro- und Elektronikgeräten (auch Online-Händler) sind nach dem ElektroG2 dazu verpflichtet, Altgeräte zurückzunehmen – vorausgesetzt, sie verfügen über eine Verkaufs- bzw. Lager- und Versandfläche von mindestens 400m². Nach Ablauf einer Übergangsfrist von neun Monaten nach Inkrafttreten der Novelle muss zum einen beim Kauf eines Neugerätes ein im Wesentlichen funktionsgleiches Altgerät zurückgenommen werden (sog. 1:1-Rücknahme). Zum anderen müssen Altgeräte, die in keiner äußeren Abmessung größer als 25 cm sind, sogar unabhängig vom Kauf eines neues Gerätes zurückgenommen werden (sog. 0:1-Rücknahme).

 

Die aktuell gültigen Fassung des ElektroG finden Sie hier zum Download (nichtamtliche Fassung).

 

BattG.

Das Batteriegesetz.

 

Das Batteriegesetz (BattG) regelt das Inverkehrbringen, die Rücknahme und die umweltverträgliche Entsorgung von Batterien und Akkumulatoren. Das Batteriegesetz in seiner aktuell gültigen Fassung finden sie hier zum Download (nichtamtliche Fassung).

 

 

 

 

Wir sind zertifiziert laut Verpackungsordnung und leisten unseren Beitrag zum nachhaltigen Umweltschutz.

 

Alle unsere Verpackungen sind im Jahr 2016 lizensiert.

 

 

 

 

Zertifikat NOVENTIZ NOVENTIZ Lizenzierung von Verkaufsverpackungen 2016
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